Vergleicht das geförderte Altersvorsorgedepot mit einem reinen ETF-Sparplan — in Euro, über die volle Laufzeit, mit sichtbarer Steuerverschiebung in der Auszahlphase.
3 Angaben · 25 Sek
Dein Alter bei Vertragsbeginn bestimmt die Laufzeit und maximiert deinen Zinseszins-Effekt.
Die Auszahlphase beginnt frühestens mit 62. Standardannahme ist 67.
Bei Zusammenveranlagung rechnen wir den Tarif auf (zvE₁ + zvE₂)/2 und multiplizieren das Ergebnis mit 2.
Beide Grafiken im gleichen Maßstab. Die linke Schicht ist dein Eigenbeitrag, oben drauf — nur bei der Förderung — die staatliche Zulage. Auf der rechten Seite siehst du die Auszahlphase, aufgeteilt in Netto und Steuer. So wird sichtbar, wo der Staat jeweils zugreift.
Statt zeitlichem Verlauf zeigen die Wasserfall-Charts die Bilanz über die Lebenszeit — links jede addierte/subtrahierte Position, rechts (abgesetzt, eigene Skala) was monatlich aufs Konto fließt.
Vollständige Methodik, Validierungs-Cases und der Tarif-Code liegen offen. Hier die Eckannahmen, die in deinem Ergebnis stecken.
Das hängt von Einkommen, Kindern und Sparrate ab. Die Grundzulage beträgt bis zu 540 € im Jahr, je Kind kommen bis zu 300 € hinzu. Der Rechner ermittelt deine konkrete Förderung aus Zulage und Steuervorteil (Günstigerprüfung) und vergleicht sie mit einem reinen ETF-Depot — in Euro über die volle Laufzeit.
Bei rund 150 € im Monat (1.800 € im Jahr) ist die volle Grundzulage von 540 € ausgeschöpft; mehr eigenes Kapital bringt keine zusätzliche Zulage. Im Rechner kannst du deinen Beitrag frei einstellen und siehst sofort, wie sich Förderung und Endvermögen ändern.
Pauschal lässt sich das nicht sagen. Familien und Geringverdiener erreichen über die Zulagen sehr hohe Förderquoten; bei Gutverdienern mit kurzer Laufzeit oder hohem Steuersatz im Alter kann ein ungefördertes ETF-Depot netto sogar vorne liegen. Der Rechner zeigt dir die Netto-Differenz für deine eigene Situation.
Besonders für Familien mit Kindern, Geringverdiener und Berufseinsteiger mit langem Anlagehorizont sowie erstmals für Selbstständige. Der harte Vergleichsmaßstab bleibt das reine ETF-Depot — genau diesen Vergleich rechnet das Tool durch.